Pandemie

Aside

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Dass Brettspiel „Pandemie“ wird mit 2 Sternen klassifiziert, ist also nicht all zu kompliziert zu spielen. Die Spieldauer beträgt laut Anleitung 45 bis 60 Minuten, in der Praxis war es eher letzteres. Im Einzelhandel bekommt man das Spiel in der mittlerweile dritten Auflage und der Käufer muss durchschnittlich 30 Euro ausgeben.

„Pandemie“ ist ein Kooperationsspiel, also die Spieler arbeiten miteinander, nicht gegeneinander. Die Spielziel ist es, alle ausgesandten 4 Seuchen zu entdecken und zu bekämpfen, wenn jedoch die Seuche unkontrollierbar wird, oder den Spielern die Spielkarten ausgehen, ist das Spiel verloren und die bösartige Seuche triumphiert.

Insgesamt gibt es 5 Rollen:

  • Logistiker (ist in der Lage, nach Rücksprache die Spielfiguren der anderen Spieler zu verschieben)
  • Arzt (kann mit einer Aktion alle Seuchenmarker einer Farbe an einem Ort entfernen)
  • Wissenschaftler (ist in der Lage, mit nur 4 gleichfarbigen Spielkarten ein Gegenmittel zu entwickeln)
  • Forscherin (kann eine beliebige Spielerkarte an einen Spieler am selben Ort weiterreichen)
  • Betriebsexperte (kann neue Forschungslabore einrichten, ohne eine Karte der entsprechenden Stadt ausspielen zu müssen)

Vorbereitungen:Image

Zu Beginn zieht jeder Spieler eine Rollenkarte (Arzt, Wissenschaftler, etc.), behält sie sich und legt die Rollenkarte so hin, dass jeder Spieler sie sehen kann. Im unteren Teil des Spielbretts werden die Seuchen platziert. Die Spielfiguren werden in Atlanta platziert, wo sich das „Centers of Disease Control and Prevention“ befindet. Ebenfalls wird in Atlanta das erste Forschungslabor gebaut. Jeder Spieler bekommt zu Beginn eine bestimmte Anzahl an Spielkarten (bei 4 Mitspielern 2 Karten, bei 3 Spielern 3 Karten und bei 2 Spielern 4 Karten), der Rest wird auf das dafür vorgesehene Feld am Spielbrett gelegt. Anschließend wird der Ausbruckmarker auf die Position 0, der Infektionsmaker auf das erste Feld die 4 Gegenmittelmaker neben den Spielplan in die Nähe des Bereiches für entdeckte Gegenmittel. Nun werden die Infektionskarten gemischt und 3 davon gezogen. Auf die 3 Städte werden 3 Seuchen-Blöcke der entsprechenden Farbe verteilt. Es werden erneut 3 Infektionskarten gezogen und 2 entsprechende Blöcke platziert. Zuletzt werden noch einmal 3 Karten gezogen und dieses mal nur 1 Block auf die Städte platziert. Die 9 gezogenen Infektionskarten werden auf den Ablagestapel verfrachtet.

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Spielablauf:

Im Uhrzeigersinn führen alle Spieler nacheinander ihre Spielzüge aus, bis das Spiel aus unten genannten Gründen beendet wird. Ist der Spieler an der Reihe, muss dieser 4 Aktionen ausführen (Per Auto, Direktflug, Charterflug, Zubringerflug oder Spezialaktionen), 2 Spielkarten ziehen (Außer die maximale Handkartenzahl von 7 ist erreicht) und den Überträger spielen. Der Ausbruchmarker kommt auf die linke Spalte und immer wenn es zu Ausbrüchen kommt, wird dieser um 1 Stelle verschoben. Wenn eine Epidemiekarte gezogen wird, passiert folgendes:

1.) der Marker wird um 1 Feld verschoben

2.) die unterste Karte vom Infektionsstapel wird aufgedeckt und auf die Stadt werden 3 entsprechende Blöcke platziert

3.) der Ablagestapel wird gemischt und auf den Infektionsstapel gelegt,

d.h. dass die verseuchten Städte wieder bedroht sind

4.) der Spieler zieht 3 Karten (wenn mehr als 3 Blöcke auf einer Stadt liegen, dann folgt dies zum Ausbruch)

Beim Ausbruch bekommen alle herumliegenden Städte einen Block in der entsprechenden Farbe und der Ausbruchmarker wird um 1 Feld verschoben.Pandemie Graph

Das Ende:

Das Spiel ist verloren, wenn keine freien Seuchenwürfen (auch Seuchenblöcke genannt) vorhanden sind, es zum 8. Ausbruch kommt (der Ausbruchmarker das Totenschädel-Symbol erreicht) oder keine Spielkarten mehr vorhanden sind.

Gewonnen ist das Spiel, wenn die Spieler alle Gegenmittel für alle 4 Seuchen gefunden haben.

Strategie: 

Meiner Meinung nach ist die beste Strategie die Zusammenarbeit aller Spieler. Damit Meine ich die Rollenvorteile ausnutzen, wie zum Beispiel den Artzt (alle Seuchen in einer Stadt heilen) oder den Betriebsexperten (möglichst viele Laboren bauen). Man kann sicher auch andere Strategien finden, die wahrscheinlich besser sind als meine, aber mir persönlich hat diese zum Sieg geführt.

Persönliches:Image

Spieltypenempfehlung:

Ich persönlich fand den Logistier am amüsantesten, da dieser eventuelle Fehler der anderen Spieler korrigieren kann.

Meinung zum Spiel:

Im Großen und Ganzen war das Spiel in Ordnung, wenn es auch keinen neuen Spaß-Benchmark-Wert aufstellt. Anfänglich ist das Spiel etwas schwer zu verstehen. Für Spieler, die mit logischem Denken nicht ausgestattet sind, kann das Spielgeschehen auch gegen Ende des Spiels noch Frage aufwerfen. Bei öfterem Spielen kann auch die Handlung schnell etwas Langatmig erscheinen, was den Eindruck der Spieles etwas bremst.

Ohne Furcht und Adel

 

Ohne Furcht und Adel

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Ohne Furcht und Adel“ ist ein Strategie-Kartenspiel für 2-7 Spieler. Die Spieldauer beträgt ca. 60 min. hängt aber stark von der Anzahl der Spieler ab.

SPIELREGELN:

Ziel des Spiels ist es, durch das auslegen von möglichst wertvollen Bauwerkskarten eine „Stadt“ zu errichten, welche die „Städte“ der Mitspieler übertrifft.

Das Spiel ist rundenbasiert und in jeder Runde wählt jeder Spieler eine Charakterkarte deren Wirkung ihn beim Bau einer „Stadt“ unterstützt.

Die Charakterkarten:

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Meuchler: meuchelt jede Runde einen anderen Charakter, dieser ist dann in diesem Zug wirkungslos

Dieb: bestiehlt einen anderen Charakter, bekommt also das gesamte Gold welches der momentane Besitzer dieser Karte hat.

Magier: tauscht die Handkarten (Bauwerkskarten) mit einem anderen Mitspieler

König: erhält ein Goldstück für jedes gelbe Gebäude in seiner Stadt, wir in der nächsten Runde Startspieler, wählt also als erstes einen Charakterkarte

Prediger: erhält ein Goldstück für jede blaue Karte in seiner Stadt, seine Gebäude sind vor dem Söldner geschützt

Händler: erhält ein Goldstück für jede Grüne Karte in seiner Stadt, erhält zusätzlich noch ein weiteres Goldstück

Baumeister: Zieht 2 zusätzliche Karten, darf 2 zusätzliche Karten bauen

Söldner: erhält ein Goldstück für jede rote Karte in seiner Stadt, zerstört in fremdes Gebäude für die Baukosten -1

In dieser Reihenfolge werden die Charaktere jede Runde aufgerufen.

Die Bauwerkskarten:

es gibt 5 Arten von Bauwerkskarten: gelbe, blaue, grüne, rote und violette, sie bringen dem gleichfarbigen Charakter je ein Goldstück. Ausnahme sind die violetten, sie bringen kein Gold aber eine anderen Vorteil der einmal pro Zug genutzt werden darf. Die Kosten betragen zwischen einem und 6 Goldstücken (Anzahl der am oberen, linken Rand abgebildeten Goldstücke) und entsprechen (meistens) dem Wert der Karte am Ende des Spiels.

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Die Aktionskarten: Eine weitere Kartensorte gibt es noch, nämlich die Aktionskarten. Sie kommen aber erst bei fortgeschritteneren Spielern zum Einsatz und bringen noch mehr Awechslung ins Spiel.

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Spielbeginn:

Jeder Spieler bekommt am Anfang der Partie 2 Goldstücke und 4 Bauwerkskarten, dann beginnt die Auswahl der Charakterkarten. Da hängt es davon ab wie viele Spieler mitspielen, ich werde mich hier auf die Variante mit 3 Spielern beschränken und auch nur mögliche Strategien für 3 Spieler erklären.

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Spielablauf:

Als erstes nimmt sich der König (mit der Königsfigur; wird vor der Runde zufällig ermittelt) alle acht Charakterkarten, mischt sie, und legt eine zufällige Karte ab, er darf sie sich davor aber noch ansehen. Dann wählt er eine Karte aus und gibt den Rest an seine linken Nachbarn weiter, dieser wählt auch eine aus und gibt sie wieder weiter, dies wiederholt sich (bei 3 Spielern) solange bis jeder 2 Karten hat. Danach ruft der König die Charaktere nach der oben angegebenen Reihenfolge auf und der Spieler der diesen Charakter besitzt deckt die Karte auf und führt seinen Zug durch:

Zugablauf:

Der Spieler hat nun folgende Aktionen frei die er in beliebiger Reihenfolge ausführen darf:

Einkommen: der Spieler nimmt sich entweder 2 Goldstücke oder 2 Bauwerkskarten von denen er allerdings nur eine behalten darf und die andere auf den Ablagestapel legen muss

Charakteraktion: nützt den Vorteil den ihm sein Charakter bringt

Bauen: der Spieler darf eine Bauwerkskarte von seiner Hand vor sich ablegen und dafür die entsprechende Anzahl an Goldstücken zurück in den Vorrat legen.

Sind alle Charaktere aufgerufen worden, beginnt eine neue Runde, in der der Spieler der in

der letzten Runde den König hatte als erster einen Charakter wählt.

Spielende:

das Spiel endet wenn ein Spieler 8 Bauwerkskarten ausliegen hat, die Runde wird aber noch fertig gespielt

Auswertung:

Bei er Auswertung werden nun zuerst alle Punkte zusammengezählt welche die Bauwerkskarten bringen (Anzahl der Goldstücke am linken oberen Rand), danach gibt es noch Bonuspunkte falls Folgendes erreicht wurde:

  • Als erster 8 Karten: 4 Punkte

  • 8 Karten: 2 Punkte

  • von jeder Farbe ein Bauwerk: 3 Punkte

STRATEGIEN:

Also grundsätzlich muss man sagen, dass man sich nicht, oder nur schwer auf eine Strategie festlegen kann, allerdings gibt es ein paar Möglichkeiten, wie, wenn die Umstände es erlauben man sich einen erheblichen Vorteil verschaffen kann. Als erstes Möchte ich eine Strategie erläutern die sich anbietet falls man am beginn der Partie als erstes einen Charakter auswählen darf:

Die Königsstrategie:

Hier spezialisiert man sich auf den Charakter des Königs, es ist allerdings nur ratsam so zu handeln falls man auf der Hand eine oder besser noch mehre gelbe Karten hat die man dann nach Möglichkeit sehr bald baut. Bei 2 und drei Spielern, wenn man zwei Charaktervorteile pro Runde zur Verfügung hat, ist es Ratsam etwa den Baumeister zu erhalten da der dabei helfen kann möglichst schnell viele gelbe Gebäude zu errichten. Hat man genügend gelbe Gebäude sollte man versuchen entweder einige violette Vorteile zu erhalten oder von jeder Kartenfarbe ein Bauwerk zu bauen. So könnte am Ende des Spiels dann die Stadt aussehen:

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Pro: Die Königsstrategie ist nicht sehr Störanfällig, da selbst wenn der König gemeuchelt wird, in der nächsten Runde wieder der selbe Spieler Startspieler wird. Außerdem bringt diese Spielweise schon nach kurzer Zeit viel Gold.

Contra: Man braucht bestimmte, relativ seltene, Startbedingungen um diese Strategie zu verwirklichen und außerdem ist man sehr berechenbar, kann also um Beispiel leicht vom Dieb bestohlen werden

Natürlich ist diese Strategie auch abwandelbar, in dem man sich einfach auf einen anderen Charakter und die dazugehörige Farbe spezialisiert.

Die Händlerstrategie:

Pro: Im frühen Spiel bekommt man leichter und schneller Gold als bei der Königsstrategie.

Contra: Es gibt keine Garantie, dass man in der nächsten Runde den Händler auch wirklich wieder bekommt.

Jetzt werde ich einfach noch ein paar kleine Tipps auflisten die eventuell einen Vorteil verschaffen:

  • Wenn es möglich ist sollte man versuchen mit den 2 Goldstücken Einkommen ein farbiges Gebäude zu bauen um noch im selben zu eine Goldmünze dafür zu erhalten.

  • Man sollte am Ende des Zuges sein Geld loswerden da es sonst in der nächsten Runde dem Dieb in die Hände fallen könnte.

  • Sollte das nicht gelingen kann man im Nächsten Zug selber den Dieb nehmen oder ihn mit dem Meuchler ausschalten, das Gleiche gilt für den Magier, wenn man viele Karten hat.

  • Je nach dem auf welche Farbe sich die Mitspieler spezialisiert haben kann man auf ihr Verhalten schließen und ihre Pläne durchkreuzen.

KRITIK:

Ohne Furcht und Adel“ ist ein durchaus anspruchsvollen Strategiespiel, das zwar leicht zu erlernen ist aber da es sehr abwechslungsreich ist wird es auch nach mehreren Partien nicht langweilig. Ideal ist es im Reisegepäck von Strategiespiel-Fans da es im wesentlichen nur aus einem Kartenstapel besteht.

An Negativem gibt es eigentlich nur anzumerken, dass es bei gleichen Spielern, bzw. Spielerzahlen doch eintönig werden kann, aber wenn hier ein bisschen Abwechslung herrscht ist langer Spielspaß garantiert.

 

 

Outburst

Spieltyp:

Wissensspiel

Spielziel:

Man muss versuchen mit der Spielfigur in das Ziel zu gelangen, indem man die Wörter auf der Karte erratet.

So wird Outburst vorbereitet:

Zuerst teilt man die Spieler in etwa zwei gleich kluge Teams auf.

Jedes Team wählt eine Spielfigur und stellt sie auf das Start-Feld. Außerdem erhält jede Gruppe drei Joker-Chips.

Die Karten werden gemischt und bereitgelegt. Auch die Sanduhr, den Würfel und den Lösungsfilter legt man bereit, bevor man Outburst, ordentlich nach der Spielanleitung spielen kann.

So wird nach der Anleitung gespielt:

Ein Spieler des 1. Teams würfelt. Wenn das Team später den Begriff mit der gewürfelten Zahl erratet, bekommt Ihr Team Bonuspunkte.

Ein Spieler aus dem 2. Team nimmt eine Karte und liest den Oberbegriff vor.

Das 1. Team muss nun entscheiden, ob es diesen Oberbegriff spielen möchte oder nicht.

Entscheidet man sich für das Spielen, steckt der Spieler aus dem zweiten Team die Karte in den Lösungsfilter und kontrolliert die genannten Wörter.

Die Sanduhr wird umgedreht und das Spiel kann beginnen.

Nun muss das Team Begriffe, die zu dem Oberbegriff passen, raten. Steht das Wort auf der Karte, so bestätigt der Kontrollierende das mit einem „ja“ und hackerlt die Antwort mit einem löschbarem Stift ab. Wenn der Begriff nicht dabei ist, gibt er das mit einem „nein“  zu erkennen.

Wenn der Sand in der Uhr durchgelaufen ist, ist die Raterunde beendet.

Jetzt werden die richtig erratenen Begriffe gezählt. Der Begriff, den man gewürfelt hat, bringt Bonuspunkte. Wie viel Punkte es sind, sieht man auf dem Feld, auf dem die Figur gerade steht.

Man zählt alle Punkte zusammen und setzt die Figur um die entsprechenden Felder auf dem Outburst-Spielbrett weiter.

Danach ist das 2. Team mit ihrem Zug dran.

Wenn ein Team ein Oberbegriff ablehnt, muss es dafür einen Joker-Chip abgeben und kann die nächste Karte spielen. Die abgelehnte Karte wird beiseite gelegt und muss dann von dem anderen Team gespielt werden.

 

Meine Meinung zum Spiel:

Ich finde es ist ein recht cooles und interessantes Spiel, da es sehr viele Karten gibt, die man ziehen kann und dadurch hat man auch eine vielfalt an verschiedenen Oberbegriffen. Zu den Begriffen muss man Wörter raten und es ist lustig wenn die Gegner daneben liegen und ihnen die einfachsten Sachen nicht einfallen. Zum Beispiel wenn wir das Thema „Am Strand“ nehmen wäre mir spontan dazu, Sand, Burgen bauen und Eis essen eingefallen, aber der Produzent dachte sich Meer, Strandkorb und Handtuch und genau das macht das Spiel witzig. Darüberhinaus kann man sich mehr Allgemeinwissen aneignen. Außerdem dauert es nur eine Stunde, was für mich nicht sehr lang ist.

Empfehlung für Spielertypen:

Outburst ist sehr geeignet für Hobby- und Gelegenheitsspieler, weil man die Regeln des Spiels sich sehr schnell gemerkt hat. Es ist auch nicht das Spiel, dass man jeden Tag spielt und man wird auch nicht immer in der Stimmung dazu sein, das zu spielen im Gegensatz zu Spielen, wo man die unterschiedlichsten Strategien aufbauen kann, was man in Outburst nicht machen kann, außer man spielt gegen die Regeln und schummelt.

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Tron (1982)

Trailer : http://www.youtube.com/watch?v=3efV2wqEjEY

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Kritischer Brief:

Ich denke das dieser Film für diese Zeit gut gelungen war, aber mir perönlich hat dieser Film nicht besonders gefallen. Die visuelle darstellung der Charakter ist nich besonders beeindrückend. Aber an sonsten kann ich nicht viel über den Film kritisieren.

Kurze Zusammenfassung:

Flynn will sein Programm zurück haben und wird dabei durch ein Laser in der Cyber-Welt gefangen. Dort muss er verschiedene Spiele überleben um anschließend mit seinen neuen Freunden (Programmen) flüchten zu können. Er versucht mit seinen Freunden am Leben zu blieben und das böse Programm zu vernichten. Flynn ist sehr tapfer un am Ende schafft er es mit Hilfe seinen Freunden das Hauptprogramm zu zerstören. Flynn wird zurück in die reale Welt teleportiert und wird der eigentliche Besitzer des Programms. Und sie lebten glücklich bis sie gestorben sind.

Quelle 1: (der beste Film überhaupt) Tron 1982                                                                       Quelle 2: http://www.imdb.com/title/tt0084827/plotsummary                                                   Quelle 3: http://www.filmstarts.de/kritiken/100059-Tron-Legacy/kritik.html

Blog- Vernetzt Jonny Mnemonic

Vernetzt-Jonny Mnemonic

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=iAZPK8Nuy4o

Link zu dem Bild : http://bit.ly/1pdNlpV

Kurzzusammenfassung :

Jonny ist ein Datenkurier, dessen Aufgabe es ist, Daten sicher von einem Ort zu einem anderen zu befördern. Sein letzter Auftrag besteht darin eine riesige Datenmenge für einen Konzern, zur Bekämpfung der derzeit meist verbreiteten Krankheit (NAS), zu überbringen. Doch viele andere Menschen wollen unbedingt diese Daten auch wenn es das Leben von Hunderten kostet…

Aus der Sicht von Jane (hier rechts)

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Jane ist gerade arbeitslos und versucht nach mehreren Nervenzusammenbrüchen wieder einen Job zu bekommen. Sie sucht in einer Bar und will ihren alten Job, Bodyguard, wieder aufnehmen. Plötzlich bemerkt sie wie ein bewusstloser Mann weggetragen wird und folgt der Spur durch den Lüftungsschacht. Es ist dunkel und staubig, doch sie verliert die Orientierung nicht.

Plötzlich…Stimmen. Sie sieht wie der vorhin bewusstlose man gefesselt auf dem Tisch liegt und durchbricht das Lüftungsgitter darüber, befreit den Mann und flüchtet mit ihm hinaus, in die Dunkelheit. Als sie sich verstecken trifft sie auf ihren alten Freund J-Bone, jemand der versucht möglichst viele verschlüsselte Daten zu veröffentlichen.

 Jane dankte ihm und flüchtete mit dem Mann, der sich als Jonny herausstellte in den Untergrund. Dort findet sie heraus, dass Jonny Daten schmuggelt und dieser wegen Datenüberschuss kurzerhand zusammenbricht. Außerdem findet sie hier einiges über sein Leben und sein Schicksal heraus.

Jonny hackt sich in ein Netzwerk und versucht ein Ferngespräch zu führen. Doch plötzlich ein Geräusch…die Verfolger tauchen wieder auf. Wir können durch eine Täuschung entkommen…doch sie sind uns jetzt dichter auf den Fersen als zuvor.

Jane schlägt vor zu Spider zu gehen, er war einmal Arzt und kann vielleicht helfen. Plötzlich bekommt sie NAS und bricht zusammen…Als sie wieder aufwacht liegt sie bei Spider der gerade Tests an Jonny durchführt. Sie fahren zu Spiders Arbeitsplatz wo dieser Leute mit NAS behandelt. Als sie plötzlich Lärm in der Haupthalle hören flüchten Jonny und Jane. Ein Auftragsmörder ist jetzt hinter Jonny her und um die Nötigen Informationen zu sammeln bringt er Spider um.

Jonny macht sich einen neuen Ort aus um die vielen Daten loszuwerden…unter dem sog „Himmel“, der Hauptsitz von J-Bone. Jonny wird nun an eine Maschine angeschlossen die mit Johnes, einem trainierten Delphin verbunden ist. Johnes soll nun den Code knacken und die Daten aus Jonnys Kopf bekommen. Plötzlich…die Verfolger sind wieder da und beschießen den „Himmel“.

Nach einer langen Schlacht gelingt es den Verteidigern Den Himmel erfolgreich zu verteidigen und die Daten herauszubekommen. Diese werden wenig später veröffentlicht.

Matrix

… ein neuer Auftrag: “fangt Trinity”, eine von draußen, angeblich gehört sie zu Morpheus. .sehr gut, vielleicht können wir ihn erpressen, aber das überlegen wir später. Sie ist anscheinend in der Nähe. Brown und Jones werden reichen…

Die Polizei hat nicht auf unsere Anweisungen gehört, wie üblich… nicht schlimm, sie wird ohnehin wissen, dass wir kommen… Da vorne ist sie, sie läuft aufs Dach, da kann sie entkommen. Kein Problem ,sie muss zum nächsten Ausgang, da bin ich zuerst… sie ist schneller als ich dachte, das wir knapp… zu spät, sie ist schon weg

ein neuer Auftrag, wir sollen den Hacker Neo verwanzen, er ist anscheinend der Auserwählte… es ist immer wieder amüsant was Menschen sich alles einfallen lassen wenn sie verzweifelt sind… Wie auch immer, ich darf nicht scheitern, in letzter Zeit sind zu viele Aufträge schief gegangen, am wenigsten kann ich gebrauchen das sie mich ersetzen, nicht jetzt, so kurz vor dem Ziel

Er ist in der Firma, da kann er alleine nicht flüchten, hoffentlich hat er keine Hilfe von Morpheus.

Er hätte übers Dach fliehen können, aber er hat sich nicht getraut, er war zu schwach… und das soll der Auserwählte sein in den Morpheus seine ganze Hoffnung setzt? Einfach nur erbärmlich…

Neo glaubt wir gehören zur Regierung, gut, es hat ihm noch niemand etwas erzählt, er will uns nicht helfen, aber das wird er, und er wird es nicht einmal wissen

Sie haben den Sender gefunden, das macht die ganze Sache natürlich schwieriger, jetzt können sie ihn befreien und ausbilden… aber früher oder später wird Morpheus ihn zum Orakel bringen… so berechenbar

Cypher will uns helfen, er will wieder in die Matrix… anscheinend ist er vom Auserwählten auch nicht so begeistert

Endlich, Cypher hat angrufen, sie bringen Neo zum Orakel…

Sie sind im 8. Stock, anscheinend wollen sie durch die Wasserleitungen fliehen, Ich werde Morpheus kriegen, den Rest macht Cypher… hat er gesagt

Morpheus will tatsächlich kämpfen, er glaubt er gibt Neo eine Chance, aber Neo ist unwichtig, allein Codes zählen, und die wird er uns sagen… ob er will oder nicht.

Er ist stark, stärker als die meisten Menschen, aber so naiv, er glaubt Neo könnte ihn retten, aber dann wird es schon zu spät sein… Morpheus wird sterben und ich werde die Codes haben… und ich werde frei sein, ohne stinkende Menschen und fehlerhafte Programme um mich, ich werde das bekommen was mir gebührt, ich habe Jahrzehnte gewartet und jetzt ist endlich der richtige Zeitpunkt gekommen…

Der Hubschrauber, Cypher hat versagt und Neo hat unser ganzes Sicherheitssystem außer Kraft gesetzt, inklusive Jones… vielleicht ist er nicht ganz so hilflos wie vermutet, nun gut, dann eben zuerst Neo

Sie sind jetzt in der U-bahn Station, Morpheus ist schon zurück auf der Nebuchadnezzar, Trinity soll auch gehen, die wächter sind schon unterwegs, jetzt werden wir sehen was der Auserwählte kann

er ist schnell, schneller als jeder andere gegen den ich bisher gekämpft habe, aber er ist nur ein Mensch, er rennt und ich verfolge ihn, er geht zum nächsten Ausgang, aber ich bin schon dort…

er ist erstaunt, in seinen Augen sieht man, dass er weiß, dass es jetzt vorbei ist… er hat Recht…

Das wäre also erledigt, die Codes habe ich immer noch nicht, aber das wird sich ändern

Neo… er lebt doch noch, das ist unmöglich. Er ist tatsächlich der Auserwählte… erstaunlich… Er hat mich getötet, denkt er zumindest, aber hat nur eine Teil von mir getötet, einen winzigen Teil.

 

Matrix aus der Sicht von Agent Smith3206635011_9a4cbd66f7

Der Trailer zu Matrix: http://www.youtube.com/watch?v=8LR2cukfuPk

 

http://goo.gl/TEuy9o (gekürzter Link zum Bild)

Ghost in the shell

                             Batou                                                          Kusanagi

Dialog zwischen Batou und Kusanagi :

Batou: Ich dachte schon ich hätte alles gesehen und dann darf ich erleben wie ein Cyborg in seiner Freizeit tauchen geht. Ich hatte keine Ahnung, dass Sie darauf abfahren. Haben Sie keine Angst dabei? Was ist wenn die Schwimmer versagen oder was anderes schief geht?

Kusanagi: Vermutlich würde ich dann sterben, oder würden Sie versuchen mich zu retten. Ich habe Sie nicht gebeten mich zu begleiten und ich brauche keine Belehrungen.

Batou: Ich. “seufz”  Was ist das für ein Gefühl im Meer zu schwimmen?

Kusanagi: Was soll die Frage? Ich dachte Sie hätten Ihre Unterwasserausbildung längst abgeschlossen.

Batou: Mir geht es um das Meer, nicht die langweiligen Pools.

Kusanagi: Ich empfinde Einsamkeit, Angst, Kälte. Manchmal spüre ich da unten sogar Hoffnung.

Batou: Hoffnung, ja? in der dunklen tiefe des Meeres?

Kusanagi: Wenn ich fast gewichtslos an die Oberfläche zurücktreibe, stelle ich mir vor jemand anders zu werden. Das liegt wahrscheinlich an der Druckveränderung.

Batou: Sie wollen aus Sektion 9 raus, habe ich recht?

Kusanagi: Batou, wie viel von Ihrem Körper ist echt?

Batou: Hey, sind Sie vielleicht betrunken oder sowas?

Kusanagi: Äußerst unwahrscheinlich. Aufgrund der chemischen Implantate in unserem Körper bauen wir Alkohol in sekundenschnelle ab. Kein Rausch und kein Kater. Wir können trinken so viel wir wollen und empfinden keine Beeinträchtigung. Wenn der Mensch eine technische Möglichkeit erkennt, versucht er sie umzusetzen. Es geschieht schon fast instinktiv. Nehmen wir uns als Beispiel. Wir stellen die höchste Stufe der Technologie dar. Kontrollierte Metabolismen, computer-erweiterte Gehirne, kybernetische Körper, vor kurzem hieß das noch Science-Fiction. Auch wenn wir nicht ohne Wartung nicht auf höchstem technischen Niveau überleben können. Wer sind wir uns zu beklagen? Regelmäßige Wartung ist ein kleiner Preis für alles was wir besitzen.

Batou: Ich fürchte wir haben beide unseren Körper und unseren Geist an Sektion 9 übertragen.

Kusanagi: Stimmt. Wenn wir aussteigen oder in Ruhestand gehen wollen, müssten wir unsere modifizierten Gehirne und Cyborgkörper zurückgeben. Danach wäre nicht mehr viel von uns übrig. Menschlicher Körper und Geist setzen sich aus unzähligen Ingredenzien zusammen. All diese Komponenten machen mich zu einem Individuum mit einer eigenen Persönlichkeit. Sicher, mein Gesicht und meine Stimme unterscheiden mich auch von anderen, aber mein Verstand und meine gehören nur mir und ich besitze das Bewusstsein meines Schicksals. All diese sind Teilaspekte des ganzen. Ich nehme Informationen auf und verarbeite sie auf meine Weise. Aus dem Zusammenwirken der Vorgänge ensteht mein ich und das Bewusstsein meiner Persönlichkeit. Ich fühle mich eingeengt. Ich kann mich nur innerhalb gewisser Grenzen bewegen.

Batou: Und deswegen riskieren Sie es mit einem Körper zu schwimmen der wie ein Stein untergehen könnte. Was sehen Sie da unten auf dem Grund in der Dunkelheit?

“Kusanagi”: Was wir jetzt sehen ist ein undeutliches Bild im Spiegel, doch werden wir sehen von Angesicht zu Angesicht.

Batou: Das waren doch Sie, oder?

http://www.youtube.com/watch?v=oP2Pt6m3yKU

Bilder-Quelle: Google Bilder