Outburst

Spieltyp:

Wissensspiel

Spielziel:

Man muss versuchen mit der Spielfigur in das Ziel zu gelangen, indem man die Wörter auf der Karte erratet.

So wird Outburst vorbereitet:

Zuerst teilt man die Spieler in etwa zwei gleich kluge Teams auf.

Jedes Team wählt eine Spielfigur und stellt sie auf das Start-Feld. Außerdem erhält jede Gruppe drei Joker-Chips.

Die Karten werden gemischt und bereitgelegt. Auch die Sanduhr, den Würfel und den Lösungsfilter legt man bereit, bevor man Outburst, ordentlich nach der Spielanleitung spielen kann.

So wird nach der Anleitung gespielt:

Ein Spieler des 1. Teams würfelt. Wenn das Team später den Begriff mit der gewürfelten Zahl erratet, bekommt Ihr Team Bonuspunkte.

Ein Spieler aus dem 2. Team nimmt eine Karte und liest den Oberbegriff vor.

Das 1. Team muss nun entscheiden, ob es diesen Oberbegriff spielen möchte oder nicht.

Entscheidet man sich für das Spielen, steckt der Spieler aus dem zweiten Team die Karte in den Lösungsfilter und kontrolliert die genannten Wörter.

Die Sanduhr wird umgedreht und das Spiel kann beginnen.

Nun muss das Team Begriffe, die zu dem Oberbegriff passen, raten. Steht das Wort auf der Karte, so bestätigt der Kontrollierende das mit einem „ja“ und hackerlt die Antwort mit einem löschbarem Stift ab. Wenn der Begriff nicht dabei ist, gibt er das mit einem „nein“  zu erkennen.

Wenn der Sand in der Uhr durchgelaufen ist, ist die Raterunde beendet.

Jetzt werden die richtig erratenen Begriffe gezählt. Der Begriff, den man gewürfelt hat, bringt Bonuspunkte. Wie viel Punkte es sind, sieht man auf dem Feld, auf dem die Figur gerade steht.

Man zählt alle Punkte zusammen und setzt die Figur um die entsprechenden Felder auf dem Outburst-Spielbrett weiter.

Danach ist das 2. Team mit ihrem Zug dran.

Wenn ein Team ein Oberbegriff ablehnt, muss es dafür einen Joker-Chip abgeben und kann die nächste Karte spielen. Die abgelehnte Karte wird beiseite gelegt und muss dann von dem anderen Team gespielt werden.

 

Meine Meinung zum Spiel:

Ich finde es ist ein recht cooles und interessantes Spiel, da es sehr viele Karten gibt, die man ziehen kann und dadurch hat man auch eine vielfalt an verschiedenen Oberbegriffen. Zu den Begriffen muss man Wörter raten und es ist lustig wenn die Gegner daneben liegen und ihnen die einfachsten Sachen nicht einfallen. Zum Beispiel wenn wir das Thema „Am Strand“ nehmen wäre mir spontan dazu, Sand, Burgen bauen und Eis essen eingefallen, aber der Produzent dachte sich Meer, Strandkorb und Handtuch und genau das macht das Spiel witzig. Darüberhinaus kann man sich mehr Allgemeinwissen aneignen. Außerdem dauert es nur eine Stunde, was für mich nicht sehr lang ist.

Empfehlung für Spielertypen:

Outburst ist sehr geeignet für Hobby- und Gelegenheitsspieler, weil man die Regeln des Spiels sich sehr schnell gemerkt hat. Es ist auch nicht das Spiel, dass man jeden Tag spielt und man wird auch nicht immer in der Stimmung dazu sein, das zu spielen im Gegensatz zu Spielen, wo man die unterschiedlichsten Strategien aufbauen kann, was man in Outburst nicht machen kann, außer man spielt gegen die Regeln und schummelt.

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Ghost in the shell

                             Batou                                                          Kusanagi

Dialog zwischen Batou und Kusanagi :

Batou: Ich dachte schon ich hätte alles gesehen und dann darf ich erleben wie ein Cyborg in seiner Freizeit tauchen geht. Ich hatte keine Ahnung, dass Sie darauf abfahren. Haben Sie keine Angst dabei? Was ist wenn die Schwimmer versagen oder was anderes schief geht?

Kusanagi: Vermutlich würde ich dann sterben, oder würden Sie versuchen mich zu retten. Ich habe Sie nicht gebeten mich zu begleiten und ich brauche keine Belehrungen.

Batou: Ich. “seufz”  Was ist das für ein Gefühl im Meer zu schwimmen?

Kusanagi: Was soll die Frage? Ich dachte Sie hätten Ihre Unterwasserausbildung längst abgeschlossen.

Batou: Mir geht es um das Meer, nicht die langweiligen Pools.

Kusanagi: Ich empfinde Einsamkeit, Angst, Kälte. Manchmal spüre ich da unten sogar Hoffnung.

Batou: Hoffnung, ja? in der dunklen tiefe des Meeres?

Kusanagi: Wenn ich fast gewichtslos an die Oberfläche zurücktreibe, stelle ich mir vor jemand anders zu werden. Das liegt wahrscheinlich an der Druckveränderung.

Batou: Sie wollen aus Sektion 9 raus, habe ich recht?

Kusanagi: Batou, wie viel von Ihrem Körper ist echt?

Batou: Hey, sind Sie vielleicht betrunken oder sowas?

Kusanagi: Äußerst unwahrscheinlich. Aufgrund der chemischen Implantate in unserem Körper bauen wir Alkohol in sekundenschnelle ab. Kein Rausch und kein Kater. Wir können trinken so viel wir wollen und empfinden keine Beeinträchtigung. Wenn der Mensch eine technische Möglichkeit erkennt, versucht er sie umzusetzen. Es geschieht schon fast instinktiv. Nehmen wir uns als Beispiel. Wir stellen die höchste Stufe der Technologie dar. Kontrollierte Metabolismen, computer-erweiterte Gehirne, kybernetische Körper, vor kurzem hieß das noch Science-Fiction. Auch wenn wir nicht ohne Wartung nicht auf höchstem technischen Niveau überleben können. Wer sind wir uns zu beklagen? Regelmäßige Wartung ist ein kleiner Preis für alles was wir besitzen.

Batou: Ich fürchte wir haben beide unseren Körper und unseren Geist an Sektion 9 übertragen.

Kusanagi: Stimmt. Wenn wir aussteigen oder in Ruhestand gehen wollen, müssten wir unsere modifizierten Gehirne und Cyborgkörper zurückgeben. Danach wäre nicht mehr viel von uns übrig. Menschlicher Körper und Geist setzen sich aus unzähligen Ingredenzien zusammen. All diese Komponenten machen mich zu einem Individuum mit einer eigenen Persönlichkeit. Sicher, mein Gesicht und meine Stimme unterscheiden mich auch von anderen, aber mein Verstand und meine gehören nur mir und ich besitze das Bewusstsein meines Schicksals. All diese sind Teilaspekte des ganzen. Ich nehme Informationen auf und verarbeite sie auf meine Weise. Aus dem Zusammenwirken der Vorgänge ensteht mein ich und das Bewusstsein meiner Persönlichkeit. Ich fühle mich eingeengt. Ich kann mich nur innerhalb gewisser Grenzen bewegen.

Batou: Und deswegen riskieren Sie es mit einem Körper zu schwimmen der wie ein Stein untergehen könnte. Was sehen Sie da unten auf dem Grund in der Dunkelheit?

“Kusanagi”: Was wir jetzt sehen ist ein undeutliches Bild im Spiegel, doch werden wir sehen von Angesicht zu Angesicht.

Batou: Das waren doch Sie, oder?

http://www.youtube.com/watch?v=oP2Pt6m3yKU

Bilder-Quelle: Google Bilder

Carcassonne

Carcassonne ist eine sehr mittelalterliche Stadt im Süden Frankreichs. Sie ist ca.65,08 km² und hat rund 47.000 Einwohner. Die ,,Cité von Carcassone” ist eine Festung mitten in der Stadt. Jedes Jahr kommen insgesamt über Millionen Besucher um die Stadt zu bewundern und den Urlaub dort zu genießen. Dort werden auch öfters Filme gedreht wie zum Beispiel “Robin Hood” im Jahre 2010. Zudem ist Carcassonne eine beliebte Urlaubsstadt, also sehr Touristen anlockend, da sie sehr schön sein soll.

Hier ein paar Bilder zu der Stadt:

 

Damals im Mittelalter lebten 3000-4000 Menschen in der Stadt. 1209 wurde Carcassonne Ziel von eines Albigenserkreuzzuges. Dadurch wurden 400 Menschen verbrannt oder gehängt. Viele Flüchtlinge kamen zur Festung und waren zwei Wochen unter Belagerung. Doch die Menschen haben keine Zeit verschwendet und bauten unterirdische Gänge um zu fliehen. Alle bis auf 500 Leute sind zurück geblieben. 100 Menschen sind mit dem Leben davon gekommen indem sie geflüchtet sind. Die anderen 400 wurden erhängt oder verbrannt. 1249 entstand die Unterstadt am Fluss, wo heute der Großteil der Bevölkerung lebt. Währenddessen ist die Festung immer weiter und weiter zerfallen bis Eugéne Viollet-le-Duc sie 1853 restauriert hat. Der Fluss Canal du Midi floss Anfangs neben der Stadt vorbei bis sie 1786 begonnen haben ihn umzubauen. Jedoch wurde es durch die Französische Revolution Unterbrochen und deswegen erst im 19 Jahrhundert fertiggestellt.

AOL (America Online)

  • GESCHICHTE

Das Unternehmen, das von Steve Case 1985 in Dulles, Virginia gegründet wurde ist ein Internet-Anbieter, daher der Name America Online. Damals hieß es nochQuantum Computer Services. Schlussendlich wurde es 1988 zu America Online (AOL) umbenannt. Im Jahr 2005 steigt Google bei AOL für eine Milliarde Dollar ein. 2001 fusionierte sich AOL mit Time Warner. Somit hieß der Konzern AOL Time Warner. Im Dezember 2009 trennten sie sich wieder die zwei Unternehmen und noch in dem selben Monat wurde America Online wieder als eigenständige Firma gehandelt

  • STECKBRIEF:
Schriftzug „Aol.“
Rechtsform Incorporated
ISIN US00184X1054
Gründung 1985
Sitz New York, USA
Leitung Tim Armstrong, Vorsitzender und CEO
Mitarbeiter 5.860 (2010)
Umsätze 2,20 Mrd. US-Dollar (2011)
Branche Dienstleistungsgewerbe
Produkte Onlinedienste
Website www.corp.aol.com

AOL Logos :

                    

frühere Logos von AOL                            2009 abgelöstes Logo